Messer | Gabel | Löffel

Kochkunst zwischen Tradition und Moderne

Advertorial
„Fine Dining“ auf dem Land. Im Staudenwirt in Finning hat sich ein Team
ausgezeichneter Köche zusammengefunden.
Von der Leidenschaft und der Lust der Essenszubereitung auf höchstem Niveau.

„Tradition verpflichtet, aber eine frische Brise hat noch nie geschadet“, sagt Konrad Zacharias Wolfmiller, 52, ehemals „junger Wilder“. Seine Frau Veronika Wolfmiller, 42, möchte mit ihrer Kochkunst „Menschen verzaubern“. Ganz in Schwarz: Stefan Schmid, 32, Pâtissier. Und rechts: Gourmetkoch und Kopf des Kaminzimmers: Dominik Schmid.

Drei Köche und ein Konditor. Zwei davon Brüder, die beiden anderen ein Ehepaar. Einer zählte früher zu den „jungen Wilden“, ein anderer strebt gerade erst nach den Sternen am Gastronomiehimmel. Der Spitzname des Jüngsten stammt von einer Punkrockband. Der Ambitionierte mit den allerhöchsten Ansprüchen sagt: Ich würde lügen, wenn ich nicht sagen würde, ich möchte zu den besten Köchen der Welt gehören. Und die einzige Frau stammt aus der Familie, die den Gasthof seit Generationen betreibt. Eine, die schon als Kind wusste, dass sie aus Essen etwas Schönes machen möchte.

Eine Mischung interessanter Gourmet-Köche, die hervorragend funktioniert. Denn allen ist eines gemeinsam: Sie kochen mit Liebe und Leidenschaft. Sie sind ein Team. Sie wollten schon immer genau das machen, was sie jetzt machen, auch wenn ihre Wege dorthin unterschiedlich waren.

Der „Staudenwirt“ liegt idyllisch am Rande von Finning, auf halbem Weg zwischen Ammersee und Landsberg. 1953 als kleine Bierwirtschaft von Veronika Wolfmillers Großeltern übernommen, mehrfach ausgebaut, einmal abgebrannt, neu gestaltet und jedes Mal wieder schöner auferstanden. 2011 übernehmen Veronika und Konrad Zacharias Wolfmiller die Regie. Die jungen Wirtsleute setzen neue kulinarische Akzente. Sie etablieren ihre eigene Handschrift und machen den Staudenwirt zum Ziel für Feinschmecker in der Region. Verschiedene Auszeichnungen renommierter Restaurantführer bestätigen immer wieder ihr Engagement.

Jetzt kommt Dominik Schmid, 34, ins Spiel. Er stammt aus der Gastrofamilie vom „Metzgerwirt“ in Hurlach. Mit sechs Jahren weiß der Bub: kochen und nichts anders! Vielleicht noch gut essen gehen! Selbst in seiner Freizeit kocht er mit Leidenschaft, dann allerdings „einfache Wohlfühlgerichte“ wie ein Curry oder das japanische Gyudon, eine Schüssel Reis mit Rindfleisch und süßen Zwiebeln.

Dominik liebt bis heute den Adrenalinschub, wenn es in der Küche rundgeht. Ausbildung im Gourmetrestaurant „Chalet im Kiental“ bei – Überraschung – Veronika und Konrad Zacharias Wolfmiller. Weitere Stationen führen ihn durch die europäischen Sterneküchen, bis er schließlich Souschef bei Tohru Nakamura, dem Küchenchef des „Werneckhof“ in München, wird. Fünfeinhalb Jahre bleibt er dort, dann beschließen die Wolfmillers, einen Teil der Gaststube im Staudenwirt zu einem „Fine Dining“- Restaurant umzubauen: das Kaminzimmer. Chef de Cuisine wird: Dominik Schmid.

Dominik bringt seinen Bruder Stefan, genannt WizoW, mit. Der sagt: „Der Dominik wollte schon immer Koch werden. Zwei Köche das geht nicht, also habe ich Konditor gelernt.“
Stefan lernt zunächst bei Lahner in Landsberg das Bäckerhandwerk. Aber ihn zieht es mehr auf die künstlerische, filigrane Seite.

Also zweite Ausbildung bei Manhart. Über den „Königshof“ und „Werneckhof“ in München führen ihn seine Wanderjahre in die Spitzenhotels der Schweiz, wo er Chef Pâtissier wird. Bis der Anruf des Bruders kommt: Ich bräuchte dich hier. Die beiden bauen das Kaminzimmer zusammen auf, entwickeln Rezepte, tüfteln kulinarisch und haben jede Menge Spaß dabei.

Ein Gang liegt beiden besonders am Herzen, das ist der „Brotzeitgang“: Das ist unser Herzensgang, der spiegelt unsere Vergangenheit wider, sagt Dominik Schmid, die Wurst mache ich gemeinsam mit meinem Vater, der ja gelernter Metzger ist, selbst. Das Brot backt der Stefan mit unserem Sauerteig. Dazu gibt es dann noch eine kreative Spielerei. Der Brotzeitgang ist Familiensache.

Im gesamten Staudenwirt, nicht nur im feinen Kaminzimmer, gilt: Kochkunst so regional und qualitativ hochwertig wie möglich.

„Ein guter Koch ist immer mit Herz und Liebe dabei. Und er kocht visionär. Er denkt weiter, außerhalb der Box. Er vergisst nie, wo er herkommt, und traut sich doch, anders zu sein.“
Dominik Schmid

Höchste Konzentration, handwerkliches Können und eine gehörige Portion Kreativität: Dominik Schmid bei der Arbeit.

Dezent, modern und jede Menge Stil: Die Einrichtung des Kaminzimmers lenkt nicht vom Essen ab, sondern unterstreicht den feinen und edlen Charakter der Küche.

STAUDENWIRT
Staudenweg 6
86923 Finning
08806 92000

Öffnungszeiten
Kaminzimmer: Freitag, Samstag, Sonntag
von 18 bis 20 Uhr, Sonntagmittag von 12 bis 13 Uhr
Staudenwirt: Donnerstag bis Montag von
11.30 bis 14 Uhr und 17.30 bis 21.30 Uhr
www.staudenwirt.de

Messer | Gabel | Löffel

Kochkunst zwischen Tradition und Moderne

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„Fine Dining“ auf dem Land. Im Staudenwirt in Finning hat sich ein Team
ausgezeichneter Köche zusammengefunden.
Von der Leidenschaft und der Lust der Essenszubereitung auf höchstem Niveau.

„Tradition verpflichtet, aber eine frische Brise hat noch nie geschadet“, sagt Konrad Zacharias Wolfmiller, 52, ehemals „junger Wilder“. Seine Frau Veronika Wolfmiller, 42, möchte mit ihrer Kochkunst „Menschen verzaubern“. Ganz in Schwarz: Stefan Schmid, 32, Pâtissier. Und rechts: Gourmetkoch und Kopf des Kaminzimmers: Dominik Schmid.

Drei Köche und ein Konditor. Zwei davon Brüder, die beiden anderen ein Ehepaar. Einer zählte früher zu den „jungen Wilden“, ein anderer strebt gerade erst nach den Sternen am Gastronomiehimmel. Der Spitzname des Jüngsten stammt von einer Punkrockband. Der Ambitionierte mit den allerhöchsten Ansprüchen sagt: Ich würde lügen, wenn ich nicht sagen würde, ich möchte zu den besten Köchen der Welt gehören. Und die einzige Frau stammt aus der Familie, die den Gasthof seit Generationen betreibt. Eine, die schon als Kind wusste, dass sie aus Essen etwas Schönes machen möchte.

Eine Mischung interessanter Gourmet-Köche, die hervorragend funktioniert. Denn allen ist eines gemeinsam: Sie kochen mit Liebe und Leidenschaft. Sie sind ein Team. Sie wollten schon immer genau das machen, was sie jetzt machen, auch wenn ihre Wege dorthin unterschiedlich waren.

Der „Staudenwirt“ liegt idyllisch am Rande von Finning, auf halbem Weg zwischen Ammersee und Landsberg. 1953 als kleine Bierwirtschaft von Veronika Wolfmillers Großeltern übernommen, mehrfach ausgebaut, einmal abgebrannt, neu gestaltet und jedes Mal wieder schöner auferstanden. 2011 übernehmen Veronika und Konrad Zacharias Wolfmiller die Regie. Die jungen Wirtsleute setzen neue kulinarische Akzente. Sie etablieren ihre eigene Handschrift und machen den Staudenwirt zum Ziel für Feinschmecker in der Region. Verschiedene Auszeichnungen renommierter Restaurantführer bestätigen immer wieder ihr Engagement.

Jetzt kommt Dominik Schmid, 34, ins Spiel. Er stammt aus der Gastrofamilie vom „Metzgerwirt“ in Hurlach. Mit sechs Jahren weiß der Bub: kochen und nichts anders! Vielleicht noch gut essen gehen! Selbst in seiner Freizeit kocht er mit Leidenschaft, dann allerdings „einfache Wohlfühlgerichte“ wie ein Curry oder das japanische Gyudon, eine Schüssel Reis mit Rindfleisch und süßen Zwiebeln.

Dominik liebt bis heute den Adrenalinschub, wenn es in der Küche rundgeht. Ausbildung im Gourmetrestaurant „Chalet im Kiental“ bei – Überraschung – Veronika und Konrad Zacharias Wolfmiller. Weitere Stationen führen ihn durch die europäischen Sterneküchen, bis er schließlich Souschef bei Tohru Nakamura, dem Küchenchef des „Werneckhof“ in München, wird. Fünfeinhalb Jahre bleibt er dort, dann beschließen die Wolfmillers, einen Teil der Gaststube im Staudenwirt zu einem „Fine Dining“- Restaurant umzubauen: das Kaminzimmer. Chef de Cuisine wird: Dominik Schmid.

Dominik bringt seinen Bruder Stefan, genannt WizoW, mit. Der sagt: „Der Dominik wollte schon immer Koch werden. Zwei Köche das geht nicht, also habe ich Konditor gelernt.“
Stefan lernt zunächst bei Lahner in Landsberg das Bäckerhandwerk. Aber ihn zieht es mehr auf die künstlerische, filigrane Seite.

Also zweite Ausbildung bei Manhart. Über den „Königshof“ und „Werneckhof“ in München führen ihn seine Wanderjahre in die Spitzenhotels der Schweiz, wo er Chef Pâtissier wird. Bis der Anruf des Bruders kommt: Ich bräuchte dich hier. Die beiden bauen das Kaminzimmer zusammen auf, entwickeln Rezepte, tüfteln kulinarisch und haben jede Menge Spaß dabei.

Ein Gang liegt beiden besonders am Herzen, das ist der „Brotzeitgang“: Das ist unser Herzensgang, der spiegelt unsere Vergangenheit wider, sagt Dominik Schmid, die Wurst mache ich gemeinsam mit meinem Vater, der ja gelernter Metzger ist, selbst. Das Brot backt der Stefan mit unserem Sauerteig. Dazu gibt es dann noch eine kreative Spielerei. Der Brotzeitgang ist Familiensache.

Im gesamten Staudenwirt, nicht nur im feinen Kaminzimmer, gilt: Kochkunst so regional und qualitativ hochwertig wie möglich.

„Ein guter Koch ist immer mit Herz und Liebe dabei. Und er kocht visionär. Er denkt weiter, außerhalb der Box. Er vergisst nie, wo er herkommt, und traut sich doch, anders zu sein.“
Dominik Schmid

Höchste Konzentration, handwerkliches Können und eine gehörige Portion Kreativität: Dominik Schmid bei der Arbeit.

Dezent, modern und jede Menge Stil: Die Einrichtung des Kaminzimmers lenkt nicht vom Essen ab, sondern unterstreicht den feinen und edlen Charakter der Küche.

STAUDENWIRT
Staudenweg 6
86923 Finning
08806 92000

Öffnungszeiten
Kaminzimmer: Freitag, Samstag, Sonntag
von 18 bis 20 Uhr, Sonntagmittag von 12 bis 13 Uhr
Staudenwirt: Donnerstag bis Montag von
11.30 bis 14 Uhr und 17.30 bis 21.30 Uhr
www.staudenwirt.de

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