Made in Hofstetten

Generationswechsel bei Scherdi

Advertorial
In Hofstetten tut sich was: Der Generationenwechsel in der Gärtnerei Scherdi steht bevor und der Familienbetrieb wird vom Vater an den Sohn übergeben. Die Qualität bleibt die gleiche, nur der Chef wird jünger. Und natürlich alle Jahre wieder: Weihnachten steht vor der Tür.

Scherdi wird jünger
Kurt Scherdi ist nun seit über 50 Jahren leidenschaftlich Gärtner. Vor 40 Jahren hat er den elterlichen Betrieb übernommen und war selbst der einzige Mitarbeiter. Heute steht in Hofstetten auf fünf Hektar Grund mit 11.000 Quadratmetern Gewächshaus und 28 Mitarbeitern eine der größten Einzelhandelsgärtnereien Bayerns. Qualität und beste Beratung, das zeichnet das Premium-Angebot aus. Das wird ab nächstem Jahr auch Sohn Florian Scherdi weiterführen. „Da, wo wir herkommen, wo wir stark sind, da bleiben wir auch stark, zum Beispiel bei der Eigenproduktion unserer Pflanzen“, sagt Florian Scherdi. Und mit ihm selbst zieht noch ein weiteres Stück Zukunft ein: Er ist gerade dabei, mit einer Hackschnitzelanlage den Betrieb auf erneuerbare Energien umzustellen. Tradition und Moderne, das ist Scherdi.

Advent, Advent, ein Lichtlein brennt
Nicht nur für die Kleinen ein Erlebnis: Am 10. November gibt es wieder die mittlerweile legendäre Fackel-Wanderung durch den weihnachtlichen Scherdi-Zauberwald rund um die Gärtnerei. Das beliebte Familien-Event wird wie immer mit Lagerfeuer und Stockbrot abgerundet. Aber Vorsicht: Es wurde schon des Öfteren der ein oder andere Kobold gesichtet. Auch die Adventsaustellungen am zweiten und dritten Novemberwochenende bergen wieder viele Überraschungen: Nach dem letztjährigen Erfolg des „Männer-Baumes“ – mit lauter Werkzeug und typisch maskulinem Christbaumgehänge – wird es dieses Jahr eine femininere Fassung geben, mit allerlei Baumschmuck in Form von Lippenstiften, Puderdosen und HighHeels.

Ein bunter Veranstaltungsreigen
Bei Scherdi in Hofstetten gibt es nicht nur die geballte Blumen-Kompetenz, sondern in regelmäßigen Abständen auch hochkarätige Konzerte, Lesungen und Ausstellungen. Erst neulich berichtete der international bekannte Geiger Alessandro Quarta im Interview mit Kurt Scherdi davon, dass seine Deutschland-Karriere vor sieben Jahren im Glashaus der Gärtnerei gestartet sei. Gerade erst fand bereits Quartas drittes Konzert in Hofstetten statt. Gleich ob es um außergewöhnliche nepalesische Schnitzkunst oder einen zünftigen Südtiroler Abend mit Musik und Buffet geht: Scherdi sorgt für Abwechslung – in der Kultur genauso wie bei den Pflanzen.

Florian, Andrea und Kurt Scherdi sind stolz auf ihre neue Hackschnitzel-Anlage. Scherdi fit machen für die Zukunft: Das übernimmt jetzt die junge Generation.

Gärtnerei Scherdi
Adresse | Hagenheimer Straße 40
86928 Hofstetten
Telefon | 08196 290
www.gaertnerei-scherdi.de

Made in Hofstetten

Generationswechsel bei Scherdi

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In Hofstetten tut sich was: Der Generationenwechsel in der Gärtnerei Scherdi steht bevor und der Familienbetrieb wird vom Vater an den Sohn übergeben. Die Qualität bleibt die gleiche, nur der Chef wird jünger. Und natürlich alle Jahre wieder: Weihnachten steht vor der Tür.

Scherdi wird jünger
Kurt Scherdi ist nun seit über 50 Jahren leidenschaftlich Gärtner. Vor 40 Jahren hat er den elterlichen Betrieb übernommen und war selbst der einzige Mitarbeiter. Heute steht in Hofstetten auf fünf Hektar Grund mit 11.000 Quadratmetern Gewächshaus und 28 Mitarbeitern eine der größten Einzelhandelsgärtnereien Bayerns. Qualität und beste Beratung, das zeichnet das Premium-Angebot aus. Das wird ab nächstem Jahr auch Sohn Florian Scherdi weiterführen. „Da, wo wir herkommen, wo wir stark sind, da bleiben wir auch stark, zum Beispiel bei der Eigenproduktion unserer Pflanzen“, sagt Florian Scherdi. Und mit ihm selbst zieht noch ein weiteres Stück Zukunft ein: Er ist gerade dabei, mit einer Hackschnitzelanlage den Betrieb auf erneuerbare Energien umzustellen. Tradition und Moderne, das ist Scherdi.

Advent, Advent, ein Lichtlein brennt
Nicht nur für die Kleinen ein Erlebnis: Am 10. November gibt es wieder die mittlerweile legendäre Fackel-Wanderung durch den weihnachtlichen Scherdi-Zauberwald rund um die Gärtnerei. Das beliebte Familien-Event wird wie immer mit Lagerfeuer und Stockbrot abgerundet. Aber Vorsicht: Es wurde schon des Öfteren der ein oder andere Kobold gesichtet. Auch die Adventsaustellungen am zweiten und dritten Novemberwochenende bergen wieder viele Überraschungen: Nach dem letztjährigen Erfolg des „Männer-Baumes“ – mit lauter Werkzeug und typisch maskulinem Christbaumgehänge – wird es dieses Jahr eine femininere Fassung geben, mit allerlei Baumschmuck in Form von Lippenstiften, Puderdosen und HighHeels.

Ein bunter Veranstaltungsreigen
Bei Scherdi in Hofstetten gibt es nicht nur die geballte Blumen-Kompetenz, sondern in regelmäßigen Abständen auch hochkarätige Konzerte, Lesungen und Ausstellungen. Erst neulich berichtete der international bekannte Geiger Alessandro Quarta im Interview mit Kurt Scherdi davon, dass seine Deutschland-Karriere vor sieben Jahren im Glashaus der Gärtnerei gestartet sei. Gerade erst fand bereits Quartas drittes Konzert in Hofstetten statt. Gleich ob es um außergewöhnliche nepalesische Schnitzkunst oder einen zünftigen Südtiroler Abend mit Musik und Buffet geht: Scherdi sorgt für Abwechslung – in der Kultur genauso wie bei den Pflanzen.

Florian, Andrea und Kurt Scherdi sind stolz auf ihre neue Hackschnitzel-Anlage. Scherdi fit machen für die Zukunft: Das übernimmt jetzt die junge Generation.

Gärtnerei Scherdi
Adresse | Hagenheimer Straße 40
86928 Hofstetten
Telefon | 08196 290
www.gaertnerei-scherdi.de

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