Made in Landsberg

Diese Frau braucht keinen Helden

Advertorial
Die Landsberger Autorin Eva Fellner hat den zweiten Band ihrer Erfolgsgeschichte „Die Highlanderin“ veröffentlicht.
Foto: Robert Fellner-Feldegg

Das Mädchen vom Land. Wild, frei und rebellisch. Dabei zugleich zart, verträumt und voller verrückter Ideen. Nein, das ist keine Romanfigur. Das ist die junge Eva Fellner, geboren in Murnau, am IKG zur Schule gegangen, gelernte Verlagskauffrau und heute erfolgreiche Autorin.

Die Charaktereigenschaften hat sie sich nicht nur als gestandene Geschäftsfrau erhalten, sondern auch an die Heldin ihres Romans „Die Highlanderin“ weitergegeben: Enja, die starke Isländerin, entführt in den Orient, wo sie zur Assassinin ausgebildet wurde, um dann im schottischen Unabhängigkeitskrieg als unkonventionelle Frau und Kriegerin unbeirrbar ihren Weg zu gehen.

„Wir Frauen können alles erreichen, wenn wir uns nur trauen. Und einen Mann brauchen wir dazu überhaupt nicht“, so das Fazit von Eva Fellner, deren Nachfolgeroman „Der Weg der Highlanderin“ in diesen Tagen im Aufbau Verlag erscheint. Wir haben sie in ihrem Haus am Englischen Garten in Landsberg besucht.

Die Highlanderin
Teil 1 | ISBN 978-3746638294 Taschenbuch
Teil 1 | ISBN 978-3841226648
E-Book

Der Weg der Highlanderin
Teil 2 | ISBN 978-3746638300 Taschenbuch
Teil 2 | ISBN 978-3841228109
E-Book

Eva, du hast als Verlagskauffrau gearbeitet, warst Chefredakteurin eines Computerfachmagazins, Inhaberin einer Agentur, hast drei Söhne und unterstützt deinen Mann, der beruflich in der ganzen Welt unterwegs ist. Wie schaffst du es, daneben noch einen Roman zu schreiben?
Nachts, da schreibe am liebsten. Ich brauche nicht viel Schlaf, tagsüber habe ich gearbeitet und wenn abends die Kinder im Bett waren, habe ich mich, anstatt vor den Fernseher eben an den Schreibtisch gehockt und bis zwei oder drei Uhr nachts manchmal wie in Trance geschrieben.

Wie entwirft man einen derart komplexen Roman, der in zwei Bänden mehr als 1.000 Seiten umfasst?
Die eigentliche Geschichte entwerfe ich, wenn ich laufe, Auto fahre oder sonst etwas allein mache. Ich bin eine Tagträumerin. So entwickele ich gewissermaßen das Skelett, das ich dann nachts am Schreibtisch mit Abenteuern fülle.

Wie bist du überhaupt zum Schreiben gekommen?
Die ersten beiden Bücher sind ehrlich gesagt aus einer Wette heraus entstanden. Das war zur Zeit des „Shades of Grey“-Hypes. Ich habe mit meinem Mann gewettet, dass ich es schaffe, ein ebensolches Buch zu schreiben und zu verkaufen. Das habe ich dann unter Pseudonym gemacht und im Selbstverlag publiziert. Dabei habe ich gemerkt, dass mir das Schreiben wahnsinnig Spaß macht. Seitdem arbeite ich an der ‚Highlanderin‘ als historisches Romanprojekt.

War es schwierig, einen guten Verlag zu finden?
Eindeutig ja. Als zunächst unbekannte Autorin hat man es nicht leicht und bekommt viele Absagen oder gar keine Antwort. Glücklicherweise habe ich dann die Münchner Agentin, die auch die „Wanderhure“ betreut, getroffen, und sie mochte meinen Roman sofort und hat ihn dann ja auch im Aufbau Verlag untergebracht, was mich riesig gefreut hat.

Wie viel von dir steckt in deiner Heldin Enja?
Ich bin, wie du siehst, eher der weibliche Typ, aber eben auch mit einer starken männlichen Seite. Ich bin mit drei Brüdern aufgewachsen, liebe Pferde, bin früher gerne Auto- und Motorradrennen gefahren und habe Kampfsport gemacht. Ich fordere mich in jeder Hinsicht gerne selbst heraus, weil ich finde, dass man etwas riskieren muss, um etwas zu gewinnen. Klingt schon ein bisschen wie Enja, oder?

Und wie geht es weiter?
Also, ich habe noch Ideen für bestimmt 50 Bücher im Kopf. Der dritte Band der Highlanderin entsteht gerade. Danach könnte ich mir gut eine Heldin aus dem mittelalterlichen China vorstellen, wir haben als Familie mal drei Jahre in Shanghai gelebt, ein faszinierendes Land. Mich reizen einfach die exotischen Ziele. Aber wer weiß, irgendwann schreibe ich vielleicht eine Geschichte über eine starke Frau aus Landsberg.

Welche Bücher haben dich inspiriert?
Ich lese ziemlich viel. Am liebsten Romanzen und historische Romane. Ich will einfach unterhalten werden. Und genau das möchte ich auch mit meinen Büchern erreichen. Ich möchte die Leser und Leserinnen glücklich machen, die wie ich gerne träumen und starke Frauen lieben.

Foto: Bertl Magazin

Eva Fellner hat sich für Werbezwecke ein Kleid von der Landsberger Schneidermeisterin Ruth Hecking entwerfen und anfertigen lassen. Ein Kleid in diesem Stil hätte eine Nobelfrau um das 14. Jh. getragen. Also in der Zeit, in der die Protagonistin ihres Romans lebt. Natürlich musste das Foto dann auch an einem der Originalschauplätze des Romans, der Ruine von Burg Caerlaverock in Schottland, aufgenommen werden.

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Die Landsberger Autorin Eva Fellner hat den zweiten Band ihrer Erfolgsgeschichte „Die Highlanderin“ veröffentlicht.
Foto: Robert Fellner-Feldegg

Das Mädchen vom Land. Wild, frei und rebellisch. Dabei zugleich zart, verträumt und voller verrückter Ideen. Nein, das ist keine Romanfigur. Das ist die junge Eva Fellner, geboren in Murnau, am IKG zur Schule gegangen, gelernte Verlagskauffrau und heute erfolgreiche Autorin.

Die Charaktereigenschaften hat sie sich nicht nur als gestandene Geschäftsfrau erhalten, sondern auch an die Heldin ihres Romans „Die Highlanderin“ weitergegeben: Enja, die starke Isländerin, entführt in den Orient, wo sie zur Assassinin ausgebildet wurde, um dann im schottischen Unabhängigkeitskrieg als unkonventionelle Frau und Kriegerin unbeirrbar ihren Weg zu gehen.

„Wir Frauen können alles erreichen, wenn wir uns nur trauen. Und einen Mann brauchen wir dazu überhaupt nicht“, so das Fazit von Eva Fellner, deren Nachfolgeroman „Der Weg der Highlanderin“ in diesen Tagen im Aufbau Verlag erscheint. Wir haben sie in ihrem Haus am Englischen Garten in Landsberg besucht.

Die Highlanderin
Teil 1 | ISBN 978-3746638294 Taschenbuch
Teil 1 | ISBN 978-3841226648
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Der Weg der Highlanderin
Teil 2 | ISBN 978-3746638300 Taschenbuch
Teil 2 | ISBN 978-3841228109
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Eva, du hast als Verlagskauffrau gearbeitet, warst Chefredakteurin eines Computerfachmagazins, Inhaberin einer Agentur, hast drei Söhne und unterstützt deinen Mann, der beruflich in der ganzen Welt unterwegs ist. Wie schaffst du es, daneben noch einen Roman zu schreiben?
Nachts, da schreibe am liebsten. Ich brauche nicht viel Schlaf, tagsüber habe ich gearbeitet und wenn abends die Kinder im Bett waren, habe ich mich, anstatt vor den Fernseher eben an den Schreibtisch gehockt und bis zwei oder drei Uhr nachts manchmal wie in Trance geschrieben.

Wie entwirft man einen derart komplexen Roman, der in zwei Bänden mehr als 1.000 Seiten umfasst?
Die eigentliche Geschichte entwerfe ich, wenn ich laufe, Auto fahre oder sonst etwas allein mache. Ich bin eine Tagträumerin. So entwickele ich gewissermaßen das Skelett, das ich dann nachts am Schreibtisch mit Abenteuern fülle.

Wie bist du überhaupt zum Schreiben gekommen?
Die ersten beiden Bücher sind ehrlich gesagt aus einer Wette heraus entstanden. Das war zur Zeit des „Shades of Grey“-Hypes. Ich habe mit meinem Mann gewettet, dass ich es schaffe, ein ebensolches Buch zu schreiben und zu verkaufen. Das habe ich dann unter Pseudonym gemacht und im Selbstverlag publiziert. Dabei habe ich gemerkt, dass mir das Schreiben wahnsinnig Spaß macht. Seitdem arbeite ich an der ‚Highlanderin‘ als historisches Romanprojekt.

War es schwierig, einen guten Verlag zu finden?
Eindeutig ja. Als zunächst unbekannte Autorin hat man es nicht leicht und bekommt viele Absagen oder gar keine Antwort. Glücklicherweise habe ich dann die Münchner Agentin, die auch die „Wanderhure“ betreut, getroffen, und sie mochte meinen Roman sofort und hat ihn dann ja auch im Aufbau Verlag untergebracht, was mich riesig gefreut hat.

Wie viel von dir steckt in deiner Heldin Enja?
Ich bin, wie du siehst, eher der weibliche Typ, aber eben auch mit einer starken männlichen Seite. Ich bin mit drei Brüdern aufgewachsen, liebe Pferde, bin früher gerne Auto- und Motorradrennen gefahren und habe Kampfsport gemacht. Ich fordere mich in jeder Hinsicht gerne selbst heraus, weil ich finde, dass man etwas riskieren muss, um etwas zu gewinnen. Klingt schon ein bisschen wie Enja, oder?

Und wie geht es weiter?
Also, ich habe noch Ideen für bestimmt 50 Bücher im Kopf. Der dritte Band der Highlanderin entsteht gerade. Danach könnte ich mir gut eine Heldin aus dem mittelalterlichen China vorstellen, wir haben als Familie mal drei Jahre in Shanghai gelebt, ein faszinierendes Land. Mich reizen einfach die exotischen Ziele. Aber wer weiß, irgendwann schreibe ich vielleicht eine Geschichte über eine starke Frau aus Landsberg.

Welche Bücher haben dich inspiriert?
Ich lese ziemlich viel. Am liebsten Romanzen und historische Romane. Ich will einfach unterhalten werden. Und genau das möchte ich auch mit meinen Büchern erreichen. Ich möchte die Leser und Leserinnen glücklich machen, die wie ich gerne träumen und starke Frauen lieben.

Foto: Bertl Magazin

Eva Fellner hat sich für Werbezwecke ein Kleid von der Landsberger Schneidermeisterin Ruth Hecking entwerfen und anfertigen lassen. Ein Kleid in diesem Stil hätte eine Nobelfrau um das 14. Jh. getragen. Also in der Zeit, in der die Protagonistin ihres Romans lebt. Natürlich musste das Foto dann auch an einem der Originalschauplätze des Romans, der Ruine von Burg Caerlaverock in Schottland, aufgenommen werden.

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