Made in Landsberg

Da ist ein Bug* im Krustenbraten

Advertorial

Wie eine junge Mathematikerin die Hightech-Küchengeräte von RATIONAL optimiert.

Die Küche der Zukunft ist intelligent. Die Küchen der Profis sind es jetzt schon. Von der Restaurantkette über große Caterer bis hin zur Spitzengastronomie: RATIONAL setzt immer wieder neue Maßstäbe, wenn es darum geht, einfacher, effizienter und individueller zu kochen. In jedem einzelnen Küchengerät stecken nicht nur tausende Stunden Ingenieursleistung, vielmehr ist die Entwicklung der hochkomplexen Kochstationen immer ein Zusammenspiel von Mathematikern, Softwareentwicklern, IT-Experten und Informatikern mit Köchen und Kunden.

Aber: Was genau macht eigentlich eine junge Mathematikerin bei einem Spezialisten für Profiköche?

Tanja, erklärst du kurz, was deine Aufgabe bei RATIONAL ist?

Also zunächst mal: Unsere Geräte sind intelligent. Sie müssen komplexe Aufgaben und Kundenwünsche erfüllen. Es können ganze Menüs gleichzeitig zubereitet werden. Das Gerät übernimmt das Kochen, egal ob es um Dämpfen, Frittieren, Braten, Backen oder Pochieren geht, gleich ob Krustenbraten, Gemüse, Milchreis oder Suppe. Alles kann individuell per Touchpad eingestellt werden. Damit das funktioniert, muss im Hintergrund viel gerechnet werden. Ich habe Algorithmen entwickelt und programmiert, um diese Dinge zu steuern. Die Datenvielfalt ist enorm, da braucht es sehr spezifische Verfahren und robuste Algorithmen, die größtenteils bei uns auch patentiert sind.

Was macht dir am meisten Spaß?

Abgesehen davon, dass es bei uns sehr familiär zugeht, finde ich besonders toll, dass sich alles ums Essen dreht. Bei Teamevents kochen wir oft selbst und lernen so die Geräte noch besser kennen. Wir schauen immer: Was braucht der Kunde, was ist sein Problem? So entwickeln wir neue kundenspezifische Lösungen. Es macht mir einfach Spaß, mich in komplexe Probleme hineinzudenken. Ich mache mir sehr viele Gedanken dazu und führe unzählige Tests durch, um dann Lösungen zu finden und in der Anwendung zu sehen, dass meine Entwicklung den Arbeitsalltag von Profiköchen verbessert; also dass das, was ich theoretisch entwickle, wirklich praktisch gebraucht wird. Darauf bin ich auch ein bisschen stolz.

Deine größte Herausforderung?

Das war gleich zu Beginn in der Einarbeitung. Im Werk 1 stellen wir Herausforderungen von Kunden aus aller Welt nach. Der Flughafen Ankara hatte damals gerade Probleme, 200 Kilogramm Hähnchenschenkel knusprig zu bekommen. Da alle neuen Mitarbeiter auch praktisch in die Gerätenutzung eingewiesen werden, musste ich als theoretische Mathematikerin, Nicht-Köchin und Vegetarierin an einem Tag mithelfen, dreimal diese unglaubliche Menge zuzubereiten. Abends war ich fix und fertig. Aber wir haben herausgefunden, woran es lag; es war ein Einstellungsfehler. Da habe ich gelernt, mich in die Denkweise der Köche hineinzuversetzen und dem Kunden ein passendes Programm zu erstellen.

(* Bug, der: Programmierfehler )

Tanja A., 33, Mathematikerin und Informatikerin (Universität Stuttgart).
Liebt die Berge und die Mathematik, weil sie „alle Fragen beantwortet“.  Ist „sehr zäh“ und arbeitet sich schon mal monatelang in ein technisches Problem ein. Seit sechs Jahren ist sie bei RATIONAL in der Produktentwicklung und ist von dort vor einem Jahr in den Bereich Softwareentwicklung gewechselt.

RATIONAL Aktiengesellschaft
Siegfried-Meister-Straße 1
86899 Landsberg am Lech
www.rational-online.com

jobs.rational-online.com

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Da ist ein Bug* im Krustenbraten

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Die Küche der Zukunft ist intelligent. Die Küchen der Profis sind es jetzt schon. Von der Restaurantkette über große Caterer bis hin zur Spitzengastronomie: RATIONAL setzt immer wieder neue Maßstäbe, wenn es darum geht, einfacher, effizienter und individueller zu kochen. In jedem einzelnen Küchengerät stecken nicht nur tausende Stunden Ingenieursleistung, vielmehr ist die Entwicklung der hochkomplexen Kochstationen immer ein Zusammenspiel von Mathematikern, Softwareentwicklern, IT-Experten und Informatikern mit Köchen und Kunden.

Aber: Was genau macht eigentlich eine junge Mathematikerin bei einem Spezialisten für Profiköche?

Tanja, erklärst du kurz, was deine Aufgabe bei RATIONAL ist?

Also zunächst mal: Unsere Geräte sind intelligent. Sie müssen komplexe Aufgaben und Kundenwünsche erfüllen. Es können ganze Menüs gleichzeitig zubereitet werden. Das Gerät übernimmt das Kochen, egal ob es um Dämpfen, Frittieren, Braten, Backen oder Pochieren geht, gleich ob Krustenbraten, Gemüse, Milchreis oder Suppe. Alles kann individuell per Touchpad eingestellt werden. Damit das funktioniert, muss im Hintergrund viel gerechnet werden. Ich habe Algorithmen entwickelt und programmiert, um diese Dinge zu steuern. Die Datenvielfalt ist enorm, da braucht es sehr spezifische Verfahren und robuste Algorithmen, die größtenteils bei uns auch patentiert sind.

Was macht dir am meisten Spaß?

Abgesehen davon, dass es bei uns sehr familiär zugeht, finde ich besonders toll, dass sich alles ums Essen dreht. Bei Teamevents kochen wir oft selbst und lernen so die Geräte noch besser kennen. Wir schauen immer: Was braucht der Kunde, was ist sein Problem? So entwickeln wir neue kundenspezifische Lösungen. Es macht mir einfach Spaß, mich in komplexe Probleme hineinzudenken. Ich mache mir sehr viele Gedanken dazu und führe unzählige Tests durch, um dann Lösungen zu finden und in der Anwendung zu sehen, dass meine Entwicklung den Arbeitsalltag von Profiköchen verbessert; also dass das, was ich theoretisch entwickle, wirklich praktisch gebraucht wird. Darauf bin ich auch ein bisschen stolz.

Deine größte Herausforderung?

Das war gleich zu Beginn in der Einarbeitung. Im Werk 1 stellen wir Herausforderungen von Kunden aus aller Welt nach. Der Flughafen Ankara hatte damals gerade Probleme, 200 Kilogramm Hähnchenschenkel knusprig zu bekommen. Da alle neuen Mitarbeiter auch praktisch in die Gerätenutzung eingewiesen werden, musste ich als theoretische Mathematikerin, Nicht-Köchin und Vegetarierin an einem Tag mithelfen, dreimal diese unglaubliche Menge zuzubereiten. Abends war ich fix und fertig. Aber wir haben herausgefunden, woran es lag; es war ein Einstellungsfehler. Da habe ich gelernt, mich in die Denkweise der Köche hineinzuversetzen und dem Kunden ein passendes Programm zu erstellen.

(* Bug, der: Programmierfehler )

Tanja A., 33, Mathematikerin und Informatikerin (Universität Stuttgart).
Liebt die Berge und die Mathematik, weil sie „alle Fragen beantwortet“.  Ist „sehr zäh“ und arbeitet sich schon mal monatelang in ein technisches Problem ein. Seit sechs Jahren ist sie bei RATIONAL in der Produktentwicklung und ist von dort vor einem Jahr in den Bereich Softwareentwicklung gewechselt.

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