Made in Landsberg

Auch elektrisch gegen die Wand

Advertorial
Elektroautos sind für uns fast schon ein alter Hut. Über ein halbes Dutzend hatten wir im Dauertest – bis zu 200.000 Kilometer. Bereits vor elf Jahren haben wir im ADAC Technik Zentrum das erste an die Wand gefahren – crash!
Aber wir können viel mehr als nur Autos.

Elektroroller aus dem ADAC-Test beim Fotoshooting auf dem Hauptplatz in Landsberg.

Foto: ADAC/Rasmus Kaessmann

Matthias Zimmermann lehnt lässig an einem hippen E-Scooter. Also Tretroller mit Elektroantrieb. Der Hüne mit dem sympathischen Lachen rollert durch Landsberg, hin und her. Über Brücken sowie den Hauptplatz. Und das während der Arbeitszeit! Wie geht das?

„Ich arbeite nicht für ein angesagtes Start-up, sondern für den altehrwürdigen ADAC. Da habe ich in den vergangenen Wochen E-Scooter getestet.“ Dazu gehörten auch spektakuläre Bremsentests auf der großen Asphaltfläche in Penzing. Dort beteiligt sich der ADAC mit seinem Testzentrum Mobilität an der Entwicklung des Innovations-Campus.

„Beim Bremsen hätte es fast Überschläge gegeben. Aber wir waren vorbereitet“, sagt Matthias gelassen, während Fotokameras klicken. Denn der Testingenieur wird mit seinen E-Scootern für die Veröffentlichung vom Landsberger Studio ab-gedreht fotografiert.

„Landsberg liegt in Sachen Elektromobilität seit über zehn Jahren ganz weit vorn“, plaudert Matthias weiter. „Das sieht man vielleicht noch nicht immer im Straßenbild. Aber bei uns im ADAC Technik Zentrum wurde bereits Anfang 2011 der erste Crashtest mit einem Elektroauto durchgeführt.“

Matthias’ Kollegen Volker Sandner und Johannes Heilmaier haben sich seinerzeit das erste Großserien-
Elektroauto in Deutschland gekrallt, einen Mitsubishi i-MiEV. Und gleich an die Wand gefahren.

„Wir haben noch keinen Brand oder Ähnliches bei Elektroautos erlebt“, sagt Johannes Heilmaier zahlreiche Crashtests später. Noch nicht einmal beim bisher günstigsten Elektroauto in Deutschland, dem Suda SA01, brannte die Batterie. „Wir haben ihn nicht nur gecrasht, sondern anschließend noch in einer Kiesgrube angezündet“, so Heilmaier. Auch diesmal ohne spektakuläre Ereignisse. Allerdings sind sowohl Fahrverhalten wie Insassenschutz des Suda nicht mehr zeitgemäß.
Szenenwechsel: Michael Peuckert schiebt seinen Wagen mit den blauen Griffen und den Holzeinsätzen aus der Halle in der Otto-Lilienthal-Straße. „Ich teste Wallboxen, also Ladestationen für Elektroautos zu Hause. Dazu haben wir im ADAC Technik Zentrum eigens einen Carport für sechs Autos gebaut. Dort können rasch verschiedene Wallboxen montiert und rundum überwacht werden.“ Ein Ergebnis der Arbeit von Michael Peuckert ist, dass einzelne Wallboxen durchaus noch Nachholbedarf bei der elektrischen Sicherheit haben.

„Wir können sehr viel mehr als Autos“, sagt der Chef aller bisher genannten Personen, Dr.-Ing. Reinhard Kolke. Er ist seit 2007 Leiter des ADAC Technik Zentrums in Landsberg. „Auch wenn ich aus dem Automobil-Bereich komme, probiere ich mit Leidenschaft möglichst jedes Pedelec, E-Bike, Lastenfahrrad und noch mehr selber aus. Man sieht mich auch in der Freizeit häufig auf zwei Rädern in der Umgebung von Landsberg“, so der ehemalige Mitarbeiter des Umweltbundesamtes Berlin.

Nur bei den E-Rollern hat Kolke anderen den Vortritt gelassen. In dem Fall einer Gruppe junger Damen, die mit den trendigen Gefährten über den Landsberger Hauptplatz surrte. Wiederum für Aufmacherfotos, die teilweise europaweit veröffentlicht werden. „Wir sind da.“
– der ADAC Slogan gilt ganz klar auch für Landsberg, fügt Dr. Kolke hinzu. Und das seit 25 Jahren.

Foto: ADAC/Tobias Hümmler (ab-gedreht)

Spektakuläre Szene mit Marius Wilde beim Bremsentest von E-Scootern in Penzing.

Foto: ADAC/Ralph Wagner

Michael Peuckert deckt Schwachstellen bei Ladestationen für E-Autos auf.

ADAC Technik Zentrum
Landsberg am Lech
www.adac.de/technikzentrum

ADAC Testzentrum Mobilität Penzing
www.adac.de/penzing
testing@adac.de

Made in Landsberg

Auch elektrisch gegen die Wand

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Elektroautos sind für uns fast schon ein alter Hut. Über ein halbes Dutzend hatten wir im Dauertest – bis zu 200.000 Kilometer. Bereits vor elf Jahren haben wir im ADAC Technik Zentrum das erste an die Wand gefahren – crash!
Aber wir können viel mehr als nur Autos.

Elektroroller aus dem ADAC-Test beim Fotoshooting auf dem Hauptplatz in Landsberg.

Foto: ADAC/Rasmus Kaessmann

Matthias Zimmermann lehnt lässig an einem hippen E-Scooter. Also Tretroller mit Elektroantrieb. Der Hüne mit dem sympathischen Lachen rollert durch Landsberg, hin und her. Über Brücken sowie den Hauptplatz. Und das während der Arbeitszeit! Wie geht das?

„Ich arbeite nicht für ein angesagtes Start-up, sondern für den altehrwürdigen ADAC. Da habe ich in den vergangenen Wochen E-Scooter getestet.“ Dazu gehörten auch spektakuläre Bremsentests auf der großen Asphaltfläche in Penzing. Dort beteiligt sich der ADAC mit seinem Testzentrum Mobilität an der Entwicklung des Innovations-Campus.

„Beim Bremsen hätte es fast Überschläge gegeben. Aber wir waren vorbereitet“, sagt Matthias gelassen, während Fotokameras klicken. Denn der Testingenieur wird mit seinen E-Scootern für die Veröffentlichung vom Landsberger Studio ab-gedreht fotografiert.

„Landsberg liegt in Sachen Elektromobilität seit über zehn Jahren ganz weit vorn“, plaudert Matthias weiter. „Das sieht man vielleicht noch nicht immer im Straßenbild. Aber bei uns im ADAC Technik Zentrum wurde bereits Anfang 2011 der erste Crashtest mit einem Elektroauto durchgeführt.“

Matthias’ Kollegen Volker Sandner und Johannes Heilmaier haben sich seinerzeit das erste Großserien-
Elektroauto in Deutschland gekrallt, einen Mitsubishi i-MiEV. Und gleich an die Wand gefahren.

„Wir haben noch keinen Brand oder Ähnliches bei Elektroautos erlebt“, sagt Johannes Heilmaier zahlreiche Crashtests später. Noch nicht einmal beim bisher günstigsten Elektroauto in Deutschland, dem Suda SA01, brannte die Batterie. „Wir haben ihn nicht nur gecrasht, sondern anschließend noch in einer Kiesgrube angezündet“, so Heilmaier. Auch diesmal ohne spektakuläre Ereignisse. Allerdings sind sowohl Fahrverhalten wie Insassenschutz des Suda nicht mehr zeitgemäß.
Szenenwechsel: Michael Peuckert schiebt seinen Wagen mit den blauen Griffen und den Holzeinsätzen aus der Halle in der Otto-Lilienthal-Straße. „Ich teste Wallboxen, also Ladestationen für Elektroautos zu Hause. Dazu haben wir im ADAC Technik Zentrum eigens einen Carport für sechs Autos gebaut. Dort können rasch verschiedene Wallboxen montiert und rundum überwacht werden.“ Ein Ergebnis der Arbeit von Michael Peuckert ist, dass einzelne Wallboxen durchaus noch Nachholbedarf bei der elektrischen Sicherheit haben.

„Wir können sehr viel mehr als Autos“, sagt der Chef aller bisher genannten Personen, Dr.-Ing. Reinhard Kolke. Er ist seit 2007 Leiter des ADAC Technik Zentrums in Landsberg. „Auch wenn ich aus dem Automobil-Bereich komme, probiere ich mit Leidenschaft möglichst jedes Pedelec, E-Bike, Lastenfahrrad und noch mehr selber aus. Man sieht mich auch in der Freizeit häufig auf zwei Rädern in der Umgebung von Landsberg“, so der ehemalige Mitarbeiter des Umweltbundesamtes Berlin.

Nur bei den E-Rollern hat Kolke anderen den Vortritt gelassen. In dem Fall einer Gruppe junger Damen, die mit den trendigen Gefährten über den Landsberger Hauptplatz surrte. Wiederum für Aufmacherfotos, die teilweise europaweit veröffentlicht werden. „Wir sind da.“
– der ADAC Slogan gilt ganz klar auch für Landsberg, fügt Dr. Kolke hinzu. Und das seit 25 Jahren.

Foto: ADAC/Tobias Hümmler (ab-gedreht)

Spektakuläre Szene mit Marius Wilde beim Bremsentest von E-Scootern in Penzing.

Foto: ADAC/Ralph Wagner

Michael Peuckert deckt Schwachstellen bei Ladestationen für E-Autos auf.

ADAC Technik Zentrum
Landsberg am Lech
www.adac.de/technikzentrum

ADAC Testzentrum Mobilität Penzing
www.adac.de/penzing
testing@adac.de

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