Made in Landsberg

Wertvolles Wasser

Advertorial
Der Klimawandel hat unsere Sicht auf die Ressource Wasser verändert.  Sauberes Trinkwasser wird in vielen Regionen der Welt zum Luxusgut. Die Stadtwerke Landsberg arbeiten mit Hochdruck daran, dass Wasser bei uns bleibt, wie es ist: rein, unbehandelt, trinkbar.
Foto: AdobeStock

Es scheint so selbstverständlich: Wasserhahn auf, Glas darunter halten und frisches, reines, sauberes Quellwasser aus der Landsberger Teufelsküche trinken.

Vollkommen unbehandelt! Keine Aufbereitung, kein Chlor wie in anderen Ländern Europas und der Welt. Vielmehr: Weit über 50 Tage unterirdisch durch viele, viele Gesteinsschichten gesickert und natürlich gereinigt. Durch Wasserschutzzonen im Süden von Landsberg vor Nitrat und anderen Bodenverunreinigungen geschützt. Die Landwirte erhalten eine eigens dafür geschaffene finanzielle Kompensation, um diese Gebiete rein zu halten.

So sprudelt das Wasser schließlich an vielen Stellen oberhalb der Teufelsküche aus dem Hang. Über geschützte Quellfassungen wird es über die Pumpstation Teufelsküche in die Hochbehälter Pitzling und Bayertor gepumpt. Von dort fließt es durch das Gefälle mit natürlichem Druck in die Haushalte der Altstadt und östlich des Lechs.
Der Westen wird über vier Grundwasserbrunnen und die Hochbehälter Stoffersberg versorgt. Bei gleichbleibend sehr guter Wasserqualität – das wird regelmäßig und konsequent intern und extern überprüft.

Eine Vollzeitaufgabe: 14 Mitarbeiter der Stadtwerke sind rund um die Uhr an 365 Tagen im Einsatz. Selbst Weihnachten prüft jemand vor Ort, ob alles seinen gewohnten Gang geht. Mit modernster Technik und viel Ingenieurs- und Handwerkskunst wird ein 178 km langes Wasserversorgungsnetz beständig gepflegt und ausgebaut. Und damit jährlich etwa 2,5 Millionen Kubikmeter reines Quell- und Grundwasser bewegt. Die Stadtwerke tun, was sie können. Und noch ein bisschen mehr. Doch jetzt kommt das Klima ins Spiel.

Nach starken Regenfällen 1999 wurden die Leitungen der Teufelsküche zerstört. Die Stadtwerke haben alles renoviert, modernisiert und gleichzeitig eine Ost-West-Verbindung unterhalb des Lechs geschaffen.

2014 gab es einen massiven Sandeinbruch im nördlichen Teil der Teufelsküche. Auch dieses Problem: mit viel Einsatz gelöst. Dann die trockenen Sommer 2018, 2019, 2020. Viele Mitarbeiter der Abteilung Wasser bei den Stadtwerken hatten mehr als eine schlaflose Nacht. Der Wasserpegel in den Brunnen sank und sank. Und ist immer noch nicht auf dem Niveau von vor fünf Jahren.

Die starken Regenfälle dieses Sommers fließen leider viel zu oft in den Lech oder die Kanalisation. Denn: Jeden Tag wird in Bayern die Fläche von 15 Fußballfeldern versiegelt. Und das Wasser kann dort nicht mehr im Boden versickern. Die unterirdischen Brunnen und Quellen leiden darunter. Dieses Problem ist menschengemacht.

Auch die immer stärker zunehmende Zersiedlung verhindert die Ausschreibung von weiteren Wasserschutzgebieten, die wiederum notwendig sind, um die Qualität des Trinkwassers zu gewährleisten.

Gut zu wissen: Die Stadtwerke haben nach langer Prüfung einen neuen Ort erschließen können, an dem ein technisch aufwendiger, aber effizienter Horizontalbrunnen gebaut wird. Er wird voraussichtlich im Jahr 2023 in Betrieb gehen.

Unser Landsberger Wasser! Hoffentlich noch lange eine Selbstverständlichkeit! Daher: Wir müssen unsere Umwelt schützen. Unbedingt. Die Stadtwerke Landsberg machen das – „Für mich und meine Stadt“!

Interne Prüfungen der Wasser- qualität finden täglich statt: Hier Wassermeister Rainer Förstl bei seinem Rundgang in den Anlagen unterhalb der Teufelsküche.

Unser Trinkwasser: Beste Qualität!

Unser Grundwasser kommt aus dem Gebiet der Moränenlandschaft südöstlich von Landsberg sowie aus den mächtigen Kiesablagerungen im Lechtal.

Anfang des 20. Jahrhunderts wurde Landsberg aus den Quellen Sandau und Krachenberg versorgt. Beide wurden 1964 aus dem Versorgungsnetz genommen, weil man sich hier für die Besiedlung entschied und damit der Wasserschutz nicht mehr eingehalten werden konnte.

Aktuell gibt es vier Brunnen im Westen (Weststadtbrunnen I und II, Hartmahdbrunnen I und II) sowie zwei Quellfassungen in der Teufelsküche. Dazu fünf Hochbehälter in Pitzling, am Bayertor und am Stoffersberg. Der neue Horizontalbrunnen wird voraussichtlich 2023 in Betrieb gehen.

Stadtwerke Landsberg
Adresse | Epfenhauser Straße 12
86899 Landsberg am Lech
Kundencenter | 08191 947 80
www.stadtwerke-landsberg.de

Made in Landsberg

Wertvolles Wasser

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Der Klimawandel hat unsere Sicht auf die Ressource Wasser verändert.  Sauberes Trinkwasser wird in vielen Regionen der Welt zum Luxusgut. Die Stadtwerke Landsberg arbeiten mit Hochdruck daran, dass Wasser bei uns bleibt, wie es ist: rein, unbehandelt, trinkbar.
Foto: AdobeStock

Es scheint so selbstverständlich: Wasserhahn auf, Glas darunter halten und frisches, reines, sauberes Quellwasser aus der Landsberger Teufelsküche trinken.

Vollkommen unbehandelt! Keine Aufbereitung, kein Chlor wie in anderen Ländern Europas und der Welt. Vielmehr: Weit über 50 Tage unterirdisch durch viele, viele Gesteinsschichten gesickert und natürlich gereinigt. Durch Wasserschutzzonen im Süden von Landsberg vor Nitrat und anderen Bodenverunreinigungen geschützt. Die Landwirte erhalten eine eigens dafür geschaffene finanzielle Kompensation, um diese Gebiete rein zu halten.

So sprudelt das Wasser schließlich an vielen Stellen oberhalb der Teufelsküche aus dem Hang. Über geschützte Quellfassungen wird es über die Pumpstation Teufelsküche in die Hochbehälter Pitzling und Bayertor gepumpt. Von dort fließt es durch das Gefälle mit natürlichem Druck in die Haushalte der Altstadt und östlich des Lechs.
Der Westen wird über vier Grundwasserbrunnen und die Hochbehälter Stoffersberg versorgt. Bei gleichbleibend sehr guter Wasserqualität – das wird regelmäßig und konsequent intern und extern überprüft.

Eine Vollzeitaufgabe: 14 Mitarbeiter der Stadtwerke sind rund um die Uhr an 365 Tagen im Einsatz. Selbst Weihnachten prüft jemand vor Ort, ob alles seinen gewohnten Gang geht. Mit modernster Technik und viel Ingenieurs- und Handwerkskunst wird ein 178 km langes Wasserversorgungsnetz beständig gepflegt und ausgebaut. Und damit jährlich etwa 2,5 Millionen Kubikmeter reines Quell- und Grundwasser bewegt. Die Stadtwerke tun, was sie können. Und noch ein bisschen mehr. Doch jetzt kommt das Klima ins Spiel.

Nach starken Regenfällen 1999 wurden die Leitungen der Teufelsküche zerstört. Die Stadtwerke haben alles renoviert, modernisiert und gleichzeitig eine Ost-West-Verbindung unterhalb des Lechs geschaffen.

2014 gab es einen massiven Sandeinbruch im nördlichen Teil der Teufelsküche. Auch dieses Problem: mit viel Einsatz gelöst. Dann die trockenen Sommer 2018, 2019, 2020. Viele Mitarbeiter der Abteilung Wasser bei den Stadtwerken hatten mehr als eine schlaflose Nacht. Der Wasserpegel in den Brunnen sank und sank. Und ist immer noch nicht auf dem Niveau von vor fünf Jahren.

Die starken Regenfälle dieses Sommers fließen leider viel zu oft in den Lech oder die Kanalisation. Denn: Jeden Tag wird in Bayern die Fläche von 15 Fußballfeldern versiegelt. Und das Wasser kann dort nicht mehr im Boden versickern. Die unterirdischen Brunnen und Quellen leiden darunter. Dieses Problem ist menschengemacht.

Auch die immer stärker zunehmende Zersiedlung verhindert die Ausschreibung von weiteren Wasserschutzgebieten, die wiederum notwendig sind, um die Qualität des Trinkwassers zu gewährleisten.

Gut zu wissen: Die Stadtwerke haben nach langer Prüfung einen neuen Ort erschließen können, an dem ein technisch aufwendiger, aber effizienter Horizontalbrunnen gebaut wird. Er wird voraussichtlich im Jahr 2023 in Betrieb gehen.

Unser Landsberger Wasser! Hoffentlich noch lange eine Selbstverständlichkeit! Daher: Wir müssen unsere Umwelt schützen. Unbedingt. Die Stadtwerke Landsberg machen das – „Für mich und meine Stadt“!

Interne Prüfungen der Wasser- qualität finden täglich statt: Hier Wassermeister Rainer Förstl bei seinem Rundgang in den Anlagen unterhalb der Teufelsküche.

Unser Trinkwasser: Beste Qualität!

Unser Grundwasser kommt aus dem Gebiet der Moränenlandschaft südöstlich von Landsberg sowie aus den mächtigen Kiesablagerungen im Lechtal.

Anfang des 20. Jahrhunderts wurde Landsberg aus den Quellen Sandau und Krachenberg versorgt. Beide wurden 1964 aus dem Versorgungsnetz genommen, weil man sich hier für die Besiedlung entschied und damit der Wasserschutz nicht mehr eingehalten werden konnte.

Aktuell gibt es vier Brunnen im Westen (Weststadtbrunnen I und II, Hartmahdbrunnen I und II) sowie zwei Quellfassungen in der Teufelsküche. Dazu fünf Hochbehälter in Pitzling, am Bayertor und am Stoffersberg. Der neue Horizontalbrunnen wird voraussichtlich 2023 in Betrieb gehen.

Stadtwerke Landsberg
Adresse | Epfenhauser Straße 12
86899 Landsberg am Lech
Kundencenter | 08191 947 80
www.stadtwerke-landsberg.de

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