Local Heroes

Der Engel neben dem Bett

Wenn das Leben zu Ende geht, beginnt oft die schwierigste Zeit – für die Sterbenden und ihre Angehörigen. Lilly Sternad ist eine von 90 ehrenamtlichen Hospizbegleitern in Landsberg, die Menschen auf ihrem letzten Weg beistehen. Zwei Geschichten über die Kunst des Loslassens – und darüber, wie wichtig es ist, in den schwersten Stunden nicht allein zu sein.

Eine alte Frau will sterben. Die Vorstellung, in naher Zukunft am unaufhaltsam fortschreitenden Lungenkrebs qualvoll zu ersticken, bereitet ihr panische Angst. Sie will ihrem Leben eigenmächtig ein Ende setzen. Ein Suizidversuch scheitert. Dann beschließt sie, nichts mehr zu essen. Ein ebenso alter Mann wird im Krankenhaus vor die Wahl gestellt: entweder beide Beine amputieren, sofort. Oder sterben. Er wählt Letzteres. Die gesamte Situation ist für ihn unerträglich belastend und er lässt seine Launen ungefiltert am Pflegepersonal aus. 

In beiden Fällen wurde Lilly Sternad von vom Hospiz- und Palliativverein Landsberg am Lech e.V.. Sie begleitet seit Jahrzehnten Schwerstkranke und Sterbende auf ihrem letzten Weg. Mit sanfter Stimme, lachenden Augen und mit der ihr eigenen, ungemein beruhigenden Ausstrahlung erzählt sie die Geschichte der Frau und des Mannes. Sterben besitzt für Lilly Sternad keinen Schrecken. Es ist Teil des Lebens, könnte man sagen. Die Goldschmiedin Lilly Sternad ist eine von 90 aktiven Sterbebegleiterinnen in Landsberg. Jede ist besonders, jede muss in diesen oft schrecklichen Situationen viel innere Stärke, Ausgeglichenheit, Sensibilität und Feingefühl haben. 

Der erste Kontakt zu den Patienten erfolgt meist telefonisch. Ein gegenseitiges Abtasten. Anna Beer (Name geändert) ist die Frau, die nichts mehr essen wollte. Sie hatte kaum Kontakt zu ihren wenigen Verwandten, keine Kinder. Lilly Sternad sagt: „Sie konnte sehr lustig sein, erzählte Witze. Überhaupt sprechen die Sterbenden selten über den Tod. Es geht immer ums Leben.“ Die beiden Frauen reden viel. Jeder weitere Tag zehrt an der Gesundheit der alten Dame, sie wird schwächer und schwächer. Irgendwann gesteht Anna Beer: „Wenn ich Sie schon früher kennengelernt hätte, ich wäre nicht diesen Weg gegangen. Ich habe Sie sehr in mein Herz geschlossen. Das Verhungern ist auch nicht das Gelbe vom Ei. Aber jetzt bin ich schon so weit, jetzt gehe ich auch weiter.“ 

Mittlerweile hat Lilly Sternad Tränen in den Augen: „Frau Beer war ein unendlich einsamer Mensch, der Nähe nur schwer zuließ. Nach einigen Wochen wurde unser Zusammensein immer inniger, oft habe ich am Boden vor dem Bett gekniet und wir umarmten uns. Ich versprach ihr, ich werde mit ihr den Weg gehen, bis zu der Tür, an der wir uns verabschieden müssen.“ 

Dann kam der Moment, da bat Frau Beer aus dem Kleiderschrank eine bestimmte Jacke zu holen. „Gefällt sie Ihnen?“ Es dauerte einen Moment, bis Lilly Sternad begriff. Dies sollte die Kleidung für die letzte Reise sein. „Es verwundert mich jedes Mal“, erzählt Sternad, nun wieder mit Lachfältchen um die Mundwinkel, „wie eitel die Menschen noch bis zum Schluss sind.“ Die alte Dame beugte sich vor und sagte: „Gell, Frau Sternad, wenn’s soweit ist und i kann’s nicht mehr, dann zupfans mia die Härchen am Kinn weg, gell?“ Es kamen unruhige, auch wirre Nächte, in denen es hauptsächlich darum ging, die Hand zu halten und den Mund zu befeuchten. Lilly Sternad ist bis zum Schluss für die alte Dame da. 

Mehr als einmal die Frage: Tue ich mir das an? 

Bei dem älteren Herrn (nennen wir ihn Manfred Huber) gestaltete sich die Begleitung schwieriger. „Er war nahezu bösartig“, so Sternad, „schnippisch und herrisch.“ Oft könnten die Kinder ihre Eltern dann nicht mehr ertragen und es sei gut, wenn ein unvoreingenommener, außenstehender Mensch bewertungsfrei an die Sterbenden herantrete. Bei Manfred Huber stellte sie sich mehr als einmal die Frage, tu ich mir das an? Dann, einer Eingebung folgend, stand Lilly Sternad auf, ging quer durch das Zimmer, legte Herrn Huber den Zeigefinger sanft auf die Lippen und sagte mit bayerischem Zungenschlag: „Ich hoffe, dass des, was hier herauskommt, nicht da drinnen ist. Weil, da stirbt es sich schlecht.“ Und siehe da, der Knoten war plötzlich geplatzt. 

In ihrer Wohnung in Finning kann man an jeder Ecke Mitbringsel aus Asien und Südamerika entdecken. Am wohlsten, sagt Lilly Sternad, fühle sie sich in den Bergen. Ein Ausgleich. Dorthin, nach Südtirol, sollte auch ihr einwöchiger, lange geplanter Urlaub gehen. Als sie Manfred Huber davon erzählte, bat er, sie solle ihn doch mitnehmen. Halb scherzhaft, halb ernst habe sie geantwortet, sie würde ihn in ihrem Rucksack ein Stück mittragen, symbolisch. Sie fragte: „Soll ich noch das Nachtkästchen abräumen? Wenn der Engel kommt, mag er sich vielleicht gerne dorthin setzen und Sie anschauen. 

Er brummte: „Na, dann räumen’s ab.“ Aus Sternads Erfahrung vereinfachen kleine Rituale, das Loslassen und das Gehen. Oder in ihren Worten: „Es geht auch darum, jedem sein Los zu lassen.“ Als Sternad sich dann auf die Reise begab, passierte Folgendes: Auf der Autobahn war ein Stau. Viel zu spät brach sie mit schwerem Rucksack zur Wanderung auf. Die Wegmarkierungen hatte der Regen der letzten Tage weggespült, es wurde dunkel, der Aufstieg zur Hütte immer schwieriger, mit Stirnlampen ging es einen Grat entlang. Endlich angekommen, riss der Himmel auf und sie blickte auf funkelnde Sterne. „Er war dabei, er war mein Schutz, hier war er dem Himmel näher und konnte leichter gehen.“ Ihre Stimme zittert. In dieser Nacht, zu dieser Uhrzeit, sie hat es überprüft, ist Manfred Huber gestorben. 

Hospiz- und Palliativverein
Landsberg am Lech e.V.

Der Hospiz- und Palliativverein Landsberg am Lech e.V. ist eine gemeinnützige Organisation mit über 90 qualifizierten ehrenamtlichen Hospizbegleitern, die von hauptamtlichen Fachkräften koordiniert werden. Der Verein ist Mitglied im Bayerischen Hospiz- und Palliativverband (BHPV) und dem Deutschen Hospiz- und Palliativverband (DHPV).

Leistungen

Hospizbegleitung für Sterbende und ihre Angehörigen
Trauerbegleitung (Einzelgespräche und Gruppen)
Beratung zu Patientenverfügu ng und Vorsorgevollmacht
Sonntagscafé und Trauerpilgern
Schreibwerkstatt für Trauernde

Ausbildung zum Hospizbegleiter

Die nächste Qualifizierung zur Hospizbegleitung beginnt 2026 und umfasst ca. 100 Stunden, aufgeteilt in Grundseminar, Aufbauseminar und 15-stündiges Praktikum in einer stationären Einrichtung.

Inhalte der Ausbildung

Hospizkonzept und „Palliativ Care“
Auseinandersetzung mit der eigenen Biografie
Trauerphasen und Trauerbegleitung
Kommunikation mit Sterbenden und Angehörigen
Spiritual Care und Religiosität
Pflegerische Grundkenntnisse
Teamarbeit und Supervision

Die Ausbildung folgt den Richtlinien des Deutschen Hospiz- und Palliativverbandes und orientiert sich an den Rahmenempfehlungen der „Qualifizierten Vorbe-
reitung Ehrenamtlicher in der Sterbebegleitung“.

Werden Sie Hospizbegleiter:in!

Sie möchten Menschen in ihrer schwersten Stunde beistehen? Die Hospizbegleitung ist eine der wertvollsten ehrenamtlichen Tätigkeiten unserer Gesellschaft. Sie schenken Sterbenden und ihren Angehörigen das, was in diesen Momenten am wichtigsten ist: menschliche Nähe, ein offenes Ohr und die Gewissheit, nicht allein zu sein.

Voraussetzungen

Bereitschaft zur intensiven Ausbildung
Ausreichend Zeit für die Begleitung
Emotionale Belastbarkeit
Empathie und Einfühlungsvermögen

Informationsveranstaltung
27. November 2025 um 18 Uhr im Pater-Rupert-Mayer-Raum, in Dießen. Nur mit Anmeldung unter 08191-42388.

Kontakt

Hospiz- und Palliativverein Landsberg am Lech e.V. 

Spöttinger Straße 14A
86899 Landsberg am Lech,  Telefon: 08191/42388 

Fax: 08191/921433 E-Mail: info@hpv-landsberg.de

Der Verein finanziert sich durch Mitgliedsbeiträge, Spenden und öffentliche Zuschüsse. Ihre Unterstützung hilft dabei, dass Menschen am Lebensende nicht allein gelassen werden. Spendenkonto: Sparkasse Landsberg-Dießen, DE14  7005  2060  0000 5561 00

www.hpv-landsberg.de

 Text: Silke-Katinka Feltes | Fotos: privat
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Der Engel neben dem Bett

Wenn das Leben zu Ende geht, beginnt oft die schwierigste Zeit – für die Sterbenden und ihre Angehörigen. Lilly Sternad ist eine von 90 ehrenamtlichen Hospizbegleitern in Landsberg, die Menschen auf ihrem letzten Weg beistehen. Zwei Geschichten über die Kunst des Loslassens – und darüber, wie wichtig es ist, in den schwersten Stunden nicht allein zu sein.

Eine alte Frau will sterben. Die Vorstellung, in naher Zukunft am unaufhaltsam fortschreitenden Lungenkrebs qualvoll zu ersticken, bereitet ihr panische Angst. Sie will ihrem Leben eigenmächtig ein Ende setzen. Ein Suizidversuch scheitert. Dann beschließt sie, nichts mehr zu essen. Ein ebenso alter Mann wird im Krankenhaus vor die Wahl gestellt: entweder beide Beine amputieren, sofort. Oder sterben. Er wählt Letzteres. Die gesamte Situation ist für ihn unerträglich belastend und er lässt seine Launen ungefiltert am Pflegepersonal aus. 

In beiden Fällen wurde Lilly Sternad von vom Hospiz- und Palliativverein Landsberg am Lech e.V.. Sie begleitet seit Jahrzehnten Schwerstkranke und Sterbende auf ihrem letzten Weg. Mit sanfter Stimme, lachenden Augen und mit der ihr eigenen, ungemein beruhigenden Ausstrahlung erzählt sie die Geschichte der Frau und des Mannes. Sterben besitzt für Lilly Sternad keinen Schrecken. Es ist Teil des Lebens, könnte man sagen. Die Goldschmiedin Lilly Sternad ist eine von 90 aktiven Sterbebegleiterinnen in Landsberg. Jede ist besonders, jede muss in diesen oft schrecklichen Situationen viel innere Stärke, Ausgeglichenheit, Sensibilität und Feingefühl haben. 

Der erste Kontakt zu den Patienten erfolgt meist telefonisch. Ein gegenseitiges Abtasten. Anna Beer (Name geändert) ist die Frau, die nichts mehr essen wollte. Sie hatte kaum Kontakt zu ihren wenigen Verwandten, keine Kinder. Lilly Sternad sagt: „Sie konnte sehr lustig sein, erzählte Witze. Überhaupt sprechen die Sterbenden selten über den Tod. Es geht immer ums Leben.“ Die beiden Frauen reden viel. Jeder weitere Tag zehrt an der Gesundheit der alten Dame, sie wird schwächer und schwächer. Irgendwann gesteht Anna Beer: „Wenn ich Sie schon früher kennengelernt hätte, ich wäre nicht diesen Weg gegangen. Ich habe Sie sehr in mein Herz geschlossen. Das Verhungern ist auch nicht das Gelbe vom Ei. Aber jetzt bin ich schon so weit, jetzt gehe ich auch weiter.“ 

Mittlerweile hat Lilly Sternad Tränen in den Augen: „Frau Beer war ein unendlich einsamer Mensch, der Nähe nur schwer zuließ. Nach einigen Wochen wurde unser Zusammensein immer inniger, oft habe ich am Boden vor dem Bett gekniet und wir umarmten uns. Ich versprach ihr, ich werde mit ihr den Weg gehen, bis zu der Tür, an der wir uns verabschieden müssen.“ 

Dann kam der Moment, da bat Frau Beer aus dem Kleiderschrank eine bestimmte Jacke zu holen. „Gefällt sie Ihnen?“ Es dauerte einen Moment, bis Lilly Sternad begriff. Dies sollte die Kleidung für die letzte Reise sein. „Es verwundert mich jedes Mal“, erzählt Sternad, nun wieder mit Lachfältchen um die Mundwinkel, „wie eitel die Menschen noch bis zum Schluss sind.“ Die alte Dame beugte sich vor und sagte: „Gell, Frau Sternad, wenn’s soweit ist und i kann’s nicht mehr, dann zupfans mia die Härchen am Kinn weg, gell?“ Es kamen unruhige, auch wirre Nächte, in denen es hauptsächlich darum ging, die Hand zu halten und den Mund zu befeuchten. Lilly Sternad ist bis zum Schluss für die alte Dame da. 

Mehr als einmal die Frage: Tue ich mir das an? 

Bei dem älteren Herrn (nennen wir ihn Manfred Huber) gestaltete sich die Begleitung schwieriger. „Er war nahezu bösartig“, so Sternad, „schnippisch und herrisch.“ Oft könnten die Kinder ihre Eltern dann nicht mehr ertragen und es sei gut, wenn ein unvoreingenommener, außenstehender Mensch bewertungsfrei an die Sterbenden herantrete. Bei Manfred Huber stellte sie sich mehr als einmal die Frage, tu ich mir das an? Dann, einer Eingebung folgend, stand Lilly Sternad auf, ging quer durch das Zimmer, legte Herrn Huber den Zeigefinger sanft auf die Lippen und sagte mit bayerischem Zungenschlag: „Ich hoffe, dass des, was hier herauskommt, nicht da drinnen ist. Weil, da stirbt es sich schlecht.“ Und siehe da, der Knoten war plötzlich geplatzt. 

In ihrer Wohnung in Finning kann man an jeder Ecke Mitbringsel aus Asien und Südamerika entdecken. Am wohlsten, sagt Lilly Sternad, fühle sie sich in den Bergen. Ein Ausgleich. Dorthin, nach Südtirol, sollte auch ihr einwöchiger, lange geplanter Urlaub gehen. Als sie Manfred Huber davon erzählte, bat er, sie solle ihn doch mitnehmen. Halb scherzhaft, halb ernst habe sie geantwortet, sie würde ihn in ihrem Rucksack ein Stück mittragen, symbolisch. Sie fragte: „Soll ich noch das Nachtkästchen abräumen? Wenn der Engel kommt, mag er sich vielleicht gerne dorthin setzen und Sie anschauen. 

Er brummte: „Na, dann räumen’s ab.“ Aus Sternads Erfahrung vereinfachen kleine Rituale, das Loslassen und das Gehen. Oder in ihren Worten: „Es geht auch darum, jedem sein Los zu lassen.“ Als Sternad sich dann auf die Reise begab, passierte Folgendes: Auf der Autobahn war ein Stau. Viel zu spät brach sie mit schwerem Rucksack zur Wanderung auf. Die Wegmarkierungen hatte der Regen der letzten Tage weggespült, es wurde dunkel, der Aufstieg zur Hütte immer schwieriger, mit Stirnlampen ging es einen Grat entlang. Endlich angekommen, riss der Himmel auf und sie blickte auf funkelnde Sterne. „Er war dabei, er war mein Schutz, hier war er dem Himmel näher und konnte leichter gehen.“ Ihre Stimme zittert. In dieser Nacht, zu dieser Uhrzeit, sie hat es überprüft, ist Manfred Huber gestorben. 

Hospiz- und Palliativverein
Landsberg am Lech e.V.

Der Hospiz- und Palliativverein Landsberg am Lech e.V. ist eine gemeinnützige Organisation mit über 90 qualifizierten ehrenamtlichen Hospizbegleitern, die von hauptamtlichen Fachkräften koordiniert werden. Der Verein ist Mitglied im Bayerischen Hospiz- und Palliativverband (BHPV) und dem Deutschen Hospiz- und Palliativverband (DHPV).

Leistungen

Hospizbegleitung für Sterbende und ihre Angehörigen
Trauerbegleitung (Einzelgespräche und Gruppen)
Beratung zu Patientenverfügu ng und Vorsorgevollmacht
Sonntagscafé und Trauerpilgern
Schreibwerkstatt für Trauernde

Ausbildung zum Hospizbegleiter

Die nächste Qualifizierung zur Hospizbegleitung beginnt 2026 und umfasst ca. 100 Stunden, aufgeteilt in Grundseminar, Aufbauseminar und 15-stündiges Praktikum in einer stationären Einrichtung.

Inhalte der Ausbildung

Hospizkonzept und „Palliativ Care“
Auseinandersetzung mit der eigenen Biografie
Trauerphasen und Trauerbegleitung
Kommunikation mit Sterbenden und Angehörigen
Spiritual Care und Religiosität
Pflegerische Grundkenntnisse
Teamarbeit und Supervision

Die Ausbildung folgt den Richtlinien des Deutschen Hospiz- und Palliativverbandes und orientiert sich an den Rahmenempfehlungen der „Qualifizierten Vorbe-
reitung Ehrenamtlicher in der Sterbebegleitung“.

Werden Sie Hospizbegleiter:in!

Sie möchten Menschen in ihrer schwersten Stunde beistehen? Die Hospizbegleitung ist eine der wertvollsten ehrenamtlichen Tätigkeiten unserer Gesellschaft. Sie schenken Sterbenden und ihren Angehörigen das, was in diesen Momenten am wichtigsten ist: menschliche Nähe, ein offenes Ohr und die Gewissheit, nicht allein zu sein.

Voraussetzungen

Bereitschaft zur intensiven Ausbildung
Ausreichend Zeit für die Begleitung
Emotionale Belastbarkeit
Empathie und Einfühlungsvermögen

Informationsveranstaltung
27. November 2025 um 18 Uhr im Pater-Rupert-Mayer-Raum, in Dießen. Nur mit Anmeldung unter 08191-42388.

Kontakt

Hospiz- und Palliativverein Landsberg am Lech e.V. 

Spöttinger Straße 14A
86899 Landsberg am Lech,  Telefon: 08191/42388 

Fax: 08191/921433 E-Mail: info@hpv-landsberg.de

Der Verein finanziert sich durch Mitgliedsbeiträge, Spenden und öffentliche Zuschüsse. Ihre Unterstützung hilft dabei, dass Menschen am Lebensende nicht allein gelassen werden. Spendenkonto: Sparkasse Landsberg-Dießen, DE14  7005  2060  0000 5561 00

www.hpv-landsberg.de

 Text: Silke-Katinka Feltes | Fotos: privat

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